ÜBER

open music

 

"open music", Anfang der 90er Jahre als Konzertreihe in Graz begründet, steht für "Vermittlung heutiger Musik", zeitgenössischer Musik im Sinne von gegenwartsrelevanter Musikkunst/-kultur. Jenseits strikter Trennung in E und U, komponierte und improvisierte Musik, klassische Moderne, Neue Musik und (Post)Avantgarde, Hoch-, Sub- und Populärkultur, jenseits ästhetischer Vorlieben.

 

"open music" steht für Qualität in der Vielfalt, gezielte Auswahl aus dem breiten Angebot und Anregung zu neuen Projekten.

 

"open music" steht für Förderung junger MusikerInnen und KomponistInnen und Präsentation zeitgenössischer Klassiker.

 

"open music" steht für Spartenüberschreitungen (vor allem in Richtung Film, Video, aber auch Tanz/Performance, Theater, wobei es weniger um additives Nebeneinander, sondern vielmehr projektimmanentes Miteinander geht) und Experimente.

 

"open music" ist Podium für Uraufführungen, österreichische Erstaufführungen bzw. Ersteinladungen und -präsentationen in die Steiermark und auch Österreich.

 

"open music" startet Projektinitiativen und versucht, Exponenten der heimischen KomponistInnen- bzw. MusikerInnenszene zusammen mit internationalen Spitzenreitern zu präsentieren.

 

"open music" ist eine private Initiative, die in Konzeption und Durchführung von Ute Pinter getragen wird (davor auch von Wolfgang Hattinger und Wim van Zytphen).

 

"open music" wird zur Zeit finanziell unterstützt von: Land Steiermark, Bundeskanzleramt Kultur und Kunst, Stadt Graz und austro-mechana/ske-fonds.

 

Kooperationspartner von „open music“ sind bis dato: Diagonale, FORUM STADTPARK, Grazer Spielstätten, IEM CUBE, Kulturzentrum bei den Minoriten, KUG, KUG - Zentrum für Genderforschung, Mariahilf-Kultur, musikprotokoll, MUWA/Museum der Wahrnehmung, Postgarage, Stadtmuseum Graz, steirischer herbst, StockwerkJazz, Vipers im Palais Thienfeld.

 

"open music" ist Mitglied von grazjazz.at.

2016

Der Konzeption von “open music” entsprechend stand auch 2016 wieder Zeitgenössisches für „open ears“ am Programm: Zeitgenössisches in vielerlei Spielvarianten, Musik, die speziell Zwischenbereiche und Grenzzonen abseits der kommerziell orientierten Produktionsredundanzen auslotet. Zahlreiche Grazpremieren, Erst- und Uraufführungen, internationale wie nationale Topinterpreten, Klassiker wie auch spannende Newcomer der internationalen Kompositionsszenen und vor allem auch composing performer am Puls der Zeit heben darüber hinaus seit vielen Jahren – so auch 2016 – noch zusätzlich den Attraktivitäts- und Aktualitätsgrad dieser Grazer Konzertreihe. Einige mehrteilige Abende und Konzerte in Verbindung mit Lectures bzw. Gesprächen sowie Beiträge von „open music“ zu „tage neuer musik“ und der „grazjazznacht“ konnten zusätzlich Aufmerksamkeit erzielen.

So gab es also 2016 Gastspiele von international höchst renommierten Formationen wie dem JACK Quartet oder den Maulwerkern nebst Rising Stars wie Interzone und Nate Wooley, traf die österreichische Pianistin und Komponistin Elisabeth Harnik auf Weltstar Joëlle Léandre, konnte mit Eva Reiter eine weitere österreichische Komponistin und Musikerin in den Fokus der Höröffentlichkeit gestellt werden, wurden neue Projekte (etwa Generations of Improvisation und Royal Darkroom Extended) entwickelt, wurden aktuelle norwegische Formationen an einem langen Abend als Länderschwerpunkt präsentiert und der 60. Geburtstag des Pianisten und Komponisten Georg Graewe ebenso gebührend und ausgiebig mit einem mehrteiligen Abendprogramm begangen, gab es Elektronik-, Turntable- und spannende Impro-/Jazz-(& beyond)Projekte neben komponierten Highlights von Xenakis und Schnebel, Romitelli und Gander bis hin zu Shlomowitz und Steen-Andersen. Grenzüberschreitungen in Richtung Literatur, Performance und auch Film brachten darüber hinaus Projekte wie Interzone plays Burroughs, Focus on Eva Reiter sowie In Zungen reden ein.

Gesamt waren 2016 bei „open music“ 52 MusikerInnen mit über 30 Kompositionen, aber auch vielen weiteren konzeptuellen Kompositionen, Improvisationen bzw. instant compositions zu erleben. Neben auch internationalem Publikum wurde „open music“ ebenso überregional in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Zahlreiche ausführliche Rezensionen und Beiträge (u. a. Concerto, Megaphon, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung …) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine sowie Tagespresse), in Internetmedien und auf Websites (u. a. skug.at, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, g24.at, freikarte.at, kulturserver.at, musicaustria.at …) erschienen auch 2016 wieder zu den „open music“-Programmen. Darüber hinaus wurden einige Radio-Berichte über „open music“ und seine Programme gesendet (Radio Helsinki, Radio Soundportal, ORF-Steiermark und Ö1 nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen). Last but not least informiert natürlich auch die eigene, 2016 neu gestaltete Homepage www.openmusic.at sowie der „open music“-Newsletter einen stets wachsenden regionalen wie internationalen InteressentInnenkreis.

 

2015

Der Konzeption von “open music” entsprechend stand auch 2015 wieder Zeitgenössisches für „open ears“ am Programm. Aktuell und handverlesen, ohne eng gefasste ästhetische und ohne genrespezifische Grenzsetzungen zeigten sich die Programme dieser Konzertreihe „heutiger Musik“, die nicht nur jährlich eine Vielzahl an Grazpremieren, sondern auch neue Projektinitiativen, Österreich- und Weltpremieren präsentiert. Und so hat beispielsweise das finnische Uusinta Ensemble am 11.1. nicht nur aufhorchen lassen, sondern auch mit Videos, Performanceelementen und unter Einsatz verschiedenster Objekte so einiges für Ohr u n d das Auge bereitgehalten. Die musikalischen Realisationen von Christoph Herndlers Notationsgrafiken traten wiederum mit bildnerischen Arbeiten von Hans Jörg Glattfelder in Dialog, das Blockflötenkonsort Plenum entwickelte maßgeschneiderte Konzeptkompositionen für die Räumlichkeiten des Hauses der Architektur und das Ensemble Schallfeld gastierte im anregenden Rahmen einer Ausstellung im Grazer Kunstverein. Verwobenheiten mit Literatur, Theater, Performance und Film waren auch den letzten beiden Programmpunkten im Jahr projektinhärent: einem mehrteiligen Abend rund um die Musikerin und Pianistin Katharina Klement, der die Thematik Portraits in Musik, Film und Literatur aufgriff, wie auch einer etwas anders gearteten Realisation von Robert Schumanns Dichterliebe – in diesem Falle „down to earth“. Hochkarätig besetzt wie ebendiese Produktionen waren auch die reinen Konzertprogramme: unter anderem die neuen Formationen Plymouth rund um Keyboarder Jamie Saft und Amok Amor mit Jungstar Peter Evans wie auch Abende mit longtime collaborators à la Taylor Ho Bynum & Tomas Fujiwara oder dem renommierten Rova Saxophone Quartet. Auch Großprojekte wie Christian Lillingers famoses Ensembleprojekt Grund oder …- Solos – Duos - …, an dem 16 der weltweit arriviertesten InterpretInnen Neuer Musik zu erleben waren, fehlten ebenso wenig wie SPUNK, eine reine Frauenband als Beitrag von „open music“ zur sonst stark männerdominierten grazjazznacht 2016.
Gesamt waren so 67 MusikerInnen plus Dirigent und mehrere Klangregisseure und Schauspieler sowie Filmemacher und Videokünstler mit über 35 Kompositionen, aber auch vielen weiteren konzeptuellen Kompositionen, Improvisationen bzw. instant compositions von auch kompositorisch aktiven Musikschaffenden, waren rising stars wie Christian Lillinger, Peter Evans, Marry Halvorson, Robert Landfermann … und eine Vielzahl bereits seit Jahren international arrivierter KünstlerInnen wie Christian Dierstein, Ernst Kovacic, Ernesto Molinaro, Rohan de Saram, Marcus Weiss, Maja Ratkje, Larry Ochs … und Formationen wie das Uusinta Ensemble, Ensemble Schallfeld und Trio EIS, KomponistInnen wie Michael Maierhof, Peter Ablinger, Simon Steen-Andersen, Clemens Gadenstätter, Enno Poppe, Christoph Herndler, Olga Neuwirth, Francesco Filidei, Luciano Berio, Karlheinz Stockhausen, Iannis Xenakis u.a.m. (und somit aktuellste Kompositionen wie auch Klassiker der Neuen Musik) bei „open music“ in Graz zu erleben. Neben auch internationalem Publikum wurde „open music“ ebenso überregional in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Zahlreiche ausführliche Rezensionen und Beiträge (u. a. Concerto, Megaphon, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung …) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine sowie Tagespresse), in Internetmedien und auf Websites (u. a. skug.at, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, g24.at, freikarte.at, kulturserver.at, musicaustria.at, terz.cc…) erschienen auch 2015 wieder zu den „open music“-Programmen. Darüber hinaus wurden einige Radio-Berichte über „open music“ und seine Programme gesendet (Radio Helsinki, Radio Augustin, Radio Freequenns, Radio Soundportal, ORF-Steiermark und Ö1 nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen). Last but not least informiert natürlich auch die eigene Homepage www.openmusic.at sowie der „open music“-Newsletter einen stets wachsenden regionalen wie internationalen InteressentInnenkreis.

2014

Nomen est omen. Und so wurden in den Frühjahrsproduktionen von "open music" (allesamt übrigens Grazpremieren!) wieder Zeitgenössischem jenseits überkommener Systemgrenzen Klang gegeben: Elektronisches und Beats der Club Culture verbanden sich da etwa am 11.1. mit feinmotorischer Steuerung akustischer Klänge, Industrial Jazz und elektronischer Avant-Rock waren nur die Startrampe für "Caravaggio" rund um den Meisterbassisten Bruno Chevillon (7.3.), Madrigale der Gegenwart stimmten am 20.3. die Neuen Vocalsolisten Stuttgart an und Mivos mit vier Rising Stars aus New York im Quartett setzten am 17.1. nebst klassischer Streichquartettliteratur u. a. auch Ned Rothenberg auf den Programmzettel. Mit Christian Marclay, Alvin Lucier und Peter Ablinger (30.4.) standen Komponisten am Programm, die in ihrer künstlerischen Arbeit auch in Bereiche des Visuellen vordringen, mit Christian Wolff und Earle Brown Vordenker, die Improvisation und Spielräume des Interpreten schon früh im Kompositionsprozess mitdachten. Auch das Herbstprogramm verband in diversen Projekten Komposition und Improvisation, Elektronisches und Akustisches … und brachte mit koenigleopold jede Menge musikalischer Bezugspunkte aus "Sub"- und "Hoch"kultur ins Spiel, band Visuals (17.10., Karolina Preuschl) und Film (7.12., Krieg und Kino) mit ein, brachte cutting edge Jazz zu Gehör (Steve Lehman Trio, 16.11.) und mit Z-Country Paradise ein nagelneues Projekt mit Frank Gratkowskis neuer Dreamband auf die Bühne. Uraufführungen (nebst weiteren Graz- und auch Österreichpremieren) steuerten u. a. Pierluigi Billone und Slobodan Kajkut bei, Komponisten wie Lucia Ronchetti kamen zur Aufführung nach Graz.
Gesamt gab es 13 Produktionen an Orten wie dem Forum Stadtpark, Stockwerk Graz, MUWA und im Großen Minoritensaal und Kooperationen auch mit der Kunstuniversität Graz, die rund um "open music"-Programme Veranstaltungen (Vorträge und Workshops mit Lucia Ronchetti und Frode Haltli) knüpfte.
Gesamt waren so 44 MusikerInnen (plus 1 Videokünstlerin) mit 40 Kompositionen sowie vielen weiteren Improvisationen bzw. instant compositions von 24 Musikschaffenden, waren rising stars wie Gareth Davis, Yaron Deutsch, koenigleopold oder Olivia De Prato und bereits international arrivierte KünstlerInnen wie Bruno Chevillon, Le Quan Ninh, Krassimir Sterev, Christian Dierstein, Lorelei Dowling und Formationen wie Neue Vocalsolisten Stuttgart und ensemble ]h[iatus, KomponistInnen wie Peter Ablinger, James Tenney, Jorge Sánchez-Chiong, Johannes Maria Staud, Alex Mincek, Helmut Lachenmann, Carola Bauckholt, Luciano Berio, Pierluigi Billone, Georges Aperghis, Dieter Schnebel, Francois Sarhan, Klaus Lang, Perttu Haapanen u.a.m. (und somit aktuellste Kompositionen wie auch Klassiker der Neuen Musik) bei "open music" in Graz zu erleben.
Neben auch internationalem Publikum wurde "open music" ebenso überregional in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Zahlreiche ausführliche Rezensionen und Beiträge (u. a. Concerto, Neue Zeitschrift für Musik, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung …) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine sowie Tagespresse), in Internetmedien und auf Websites (u. a. skug.at, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, g24.at, freikarte.at, kulturserver.at, musicaustria.at, terz.cc …) erschienen auch 2014 wieder zu den open music-Programmen. Darüber hinaus wurden einige Radio-Berichte über "open music" und seine Programme gesendet (Radio Helsinki; Radio Soundportal, ORF-Steiermark und Ö1 nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen). Last but not least informiert natürlich auch die eigene Homepage www.openmusic.at sowie der open music-Newsletter einen wachsenden regionalen wie internationalen InteressentInnenkreis.

2013

Musik mit hohem Entdeckungspotential wie auch zeitlos gültige Klassiker, auf alle Fälle zukunftsrelevante "heutige" Musik zwischen Jazz, Improvisation, Neuer Musik, Elektronik … und anderem Zeitgenössischem standen auch im Frühjahr 2013 am Programm von "open music": Mit dem jungen belgischen Ensemble Nadar (12.1.), das ein Programm rund um akustische und visuelle Korrelationen mit überaus spannenden, bereits international erfolgreichen Jungkomponisten wie Stefan Prins und Simon Steen-Andersen präsentierte, eröffnete die Saison, ein weiteres junges Ensemble, zone expérimentale basel (14.5.), beendete sie mit einem Doppelporträt von Peter Ablinger und Tom Johnson, zweier Exponenten individuell unabhängigen Musikschaffens. Dazwischen interpretierten und improvisierten Top-InterpretInnen wie das Xasax-Saxophonquartett (2.3.) oder TutorInnen der impuls Akademie (11.2.), waren Legenden wie Barry Guy oder Paul Lytton (14.3.), Marilyn Crispell, Agustí Fernández und Gerry Hemingway (7.5.) dabei, Musik jenseits festgefahrener Genregrenzen auszuloten und ließ Swedish Azz (7.4.) Musik der 50er und 60er Jahre in neuem Klanggewande erstehen …
Auch mit seinem vielgestaltigen Herbstprogramm wurde "open music" einmal mehr seinem Namen gerecht. An so unterschiedlichen Locations wie Stockwerk Graz, Forum Stadtpark, Museum der Wahrnehmung, IEM CUBE oder Keplerkoje weitete "open music" auch musikalisch die Horizonte und ließ mit nationalen und internationalen AusnahmemusikeInnen festgefahrene Genregrenzen spielend hinter sich. Neugier auf aktuellste Formationen stillte da etwa das Atlas Trio des französischen Starklarinettisten Louis Sclavis (26.10.) und Luc Ex´ Assemblée (15.11.), das auf seiner ersten Tournee Ingrid Laubrock nebst Hamid Drake und Ab Baars auch erstmals in Graz versammelte. Außerdem wurden neu konzipierte Projekte à la Visual : Sound rund um den jungen Wiener Elektroniker Daniel Lercher (16.11.), ein Zusammentreffen von Johnny La Marama mit Michael Wertmüller (20.11.) und musikalische Interventionen von Franz Hautzinger und Josef Klammer in einem Ausstellungssetting (7.12.) aus der Taufe gehoben. Auch elektroakustische und akusmatische Musik mit dem EAP Akusmonium von Thomas Gorbach (8.-10.11.) mit einem eigenen Komponistinnenschwerpunkt, Musik mit Text-/Sprech-/Lautimprovisationen (Weisse Waende, 18.10.) oder Musik, die auch die Schönheit außermusikalischer Klänge offenzulegen versteht (Annie Gosfield, 10.12.) standen am Programm.
Insgesamt gab es 2013 15 Produktionen an 17 Abenden - vielfach Graz- bzw. Österreich- und auch mehrere Weltpremieren - sowie, u. a. durch Kooperationen mit der Musikuniversität, auch mehrere Lectures, Einführungsvorträge bzw. einen Round Table.
Gesamt waren so 81 MusikerInnen (plus 1 Videokünstlerin und einige weitere Vertreter aus dem visuellen Bereich) mit 52 Kompositionen sowie vielen weiteren Improvisationen bzw. instant compositions von 30 Musikschaffenden, waren rising stars wie Ingrid Laubrock, Daniel Lercher oder das Nadar Ensemble und bereits international arrivierte KünstlerInnen wie Marilyn Crispell, Barry Guy, Louis Sclavis oder Hamid Drake, KomponistInnen wie Simon Steen-Andersen, Stefan Prins, Veronika Mayer, Tamara Wilhelm, Manon-Liu Winter, Germán Toro-Pérez, Bernhard Gander, Michael Wertmüller, Annie Gosfield, Chaya Czernowin, Peter Ablinger, Anestis Logothetis … und Iannis Xenakis (und somit aktuellste Kompositionen wie auch Klassiker der Neuen Musik) bei "open music" in Graz zu erleben.
Neben auch internationalem Publikum wurde "open music" ebenso überregional in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Zahlreiche ausführliche Rezensionen und Beiträge (u. a. Concerto, Megaphon, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung …) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine sowie Tagespresse), in Internetmedien und auf Websites (u. a. skug.at, standard.at, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, g24.at, freikarte.at, kulturserver.at, musicaustria.at, terz.cc) erschienen auch 2013 wieder zu den open music-Programmen. Darüber hinaus wurden einige Radio-Berichte über "open music" und seine Programme gesendet (Radio Helsinki; Radio Soundportal, ORF-Steiermark und Ö1 nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen). Last but not least informiert natürlich auch die eigene Homepage www.openmusic.at sowie der open music-Newsletter einen wachsenden regionalen wie internationalen InteressentInnenkreis.

2012

"open music" setzte auch 2012 mit seinen Programmen auf aktuelle Musik mit hohem Entdeckungspoten- tial und ebenso hohem Qualitätsanspruch, wartete mit komponierter wie improvisierter Musik, Akus- tischem und Elektronischem, Analogem und Digitalem jenseits festgefahrener Genregrenzen auf und legte mit Produktionen wie "Pixellations", "W.I.L.D." und "Weapon of Choice" im Frühjahr darüber hinaus auch einen Schwerpunkt auf Produktionen für open ears & eyes.
Gesamt standen 12 Abende am Pro- gramm, unter anderem mit Projektinitiativen wie "Box Blocks4", Österreichpremieren wie etwa "Gramercy" mit Frances-Marie Uitti & Gareth Davis oder Bonebridge, mit dem Großprojekt "Pixellations" und auch Projekten anlässlich zweier Jahrestage (Bozzini Quartett mit John Cage sowie Das Kapital mit Hanns Eisler).
Gesamt waren so 47 MusikerInnen, rising stars wie Peter Evans, Herbert Pirker, Maja Osojnik oder Gareth Davis und bereits international arrivierte KünstlerInnen wie Peter Brötzmann, Myra Melford, Marc Ducret, KomponistInnen wie Wolfgang Mitterer, Yannis Kyriakides, Alexander Schubert, John Cage oder James Tenney und somit aktuellste Kompositionen wie auch Klassiker der Neuen Musik über "open music" in Graz zu erleben - wiederum also vornehmlich KünstlerInnen, die sich über bestehende Genre- grenzen und populistisch Populäres hinwegsetzen, ihre individuelle Position einzunehmen verstehen, die Musik der Zukunft kreieren.
Neben auch überregionalem Publikum wurde open music ebenso überregional in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Zahlreiche ausführliche Rezensionen und Beiträge (u. a. Concerto, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung …) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine, Tagespresse), in Internetmedien und auf Websites (u. a. skug.at, standard.at, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, g24.at, freikarte.at, kulturserver.at, musicaustria.at …) erschienen auch 2012 wieder zu den open music-Programmen. Darüber hinaus wurden einige Radio-Sendungen über open music und seine Programme gesendet (Radio Helsinki; Radio Sound- portal, ORF-Steiermark und Ö1 nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen). Und nicht zuletzt informiert auch die eigene Homepage www.openmusic.at sowie der open music-Newsletter einen wachsenden regionalen wie internationalen InteressentInnenkreis.

2011

11 Abende mit aktueller Musik, Projektinitiativen wie das Aufeinandertreffen des Grazer Duos Klammer&Gründler mit Flugfeld oder die Weltpremiere des Ultra Modern Jazz Quartet, nicht nur Grazer Erstpräsentationen etwa mit Black Lotos, Ches Smith and These Arches und Endangered Blood, sondern auch österreichische Erstaufführungen (u. a. Wolfgang Suppans "Resume"), Großprojekte wie Michiel Braam´s Hybrid 10tet, "… - Solos - Duos - Trios - …" mit 14 international höchst renommierten InterpretInnen Neuer Musik oder die 16köpfige Formation Lauer Large, mehrere lange Nächte (u. a. Durian Label Night) … all das stand 2011 am Programm von open music. Gesamt waren so 68 MusikerInnen, rising stars wie Mary Halvorson, Taylor Ho Bynum, Matthias Schriefl oder das Matangi Quartet und bereits international arrivierte KünstlerInnen wie Christian Fennesz, Tim Berne, Elliott Sharp oder Andrea Parkins und KomponistInnen wie Rebecca Saunders, Olga Neuwirth und Georges Aperghis (allesamt auf alle Fälle Kunstschaffende mit internationaler Relevanz aus Amerika, Asien, Europa und natürlich Österreich) über open music zu Gast in Graz. Auch im Jahr 2011 stellte das Programm von open music Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation wie auch Akustischem und Elektronischem zur Diskussion, lud gezielt KünstlerInnen ein, die sich verstärkt über bestehende Genregrenzen und populistisch Populäres hinwegsetzen und ihre eigene Sprache suchen, brachte aktuelle Werke zeitgenössischer Komposition wie auch Klassiker der Neuen Musik zur (Ur-)Aufführung, initiierte und forcierte die Realisierung mehrerer Projekte und Tourneen und suchte auch wieder die Vernetzung mit anderen Veranstaltern und Veranstaltungsorten wie Grazer Spielstätten, Kulturzentrum bei den Minoriten, Stockwerk Graz, Forum Stadtpark, Jeunesse, impuls …
Neben auch internationalem Publikum wurde open music ebenso überregional in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Zahlreiche ausführliche Rezensionen und Beiträge (u. a. in Falter, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, Standard …) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine, Tagespresse), in Internetmedien und auf Websites (u. a. skug.at, standard.at, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, g24.at, freikarte.at, kulturserver.at, musicaustria.at …) erschienen auch 2011 wieder zu den open music-Programmen. Darüber hinaus wurden einige Radio-Sendungen über open music und seine Programme produziert (mehrere Sendungen auf Radio Helsinki; weitere Berichte auf Radio Soundportal, ORF-Steiermark und Ö1 nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen). Und nicht zuletzt informiert auch die eigene Homepage www.openmusic.at sowie der open music-Newsletter einen stetig wachsenden regionalen wie internationalen InteressentInnenkreis.

2010

10 Konzertabende, das 8x24 Stundenprojekt "Nowhere", 2 öffentliche Probentage mit der JazzWerkstatt Wien + Mitgliedern des Kollektivs ZOOM!, 1 Musikvermittlungsprojekt mit dem Ensemble Nikel für SchülerInnen - 36 aufgeführte KomponistInnen - 11 Formationen, 35 InterpretInnen - 9 auch selbst auftretende KomponistInnen sowie zahlreiche weitere MusikerInnen, die sich zwischen Komposition und Improvisation bewegen - Kunstschaffende mit internationaler Relevanz aus Nordamerika, Europa und natürlich Österreich - 1 Film- und Musikprojekt (Stangl/dieb13/G.W.Pabst) - zahlreiche österreichische Erstpräsentationen und Uraufführungen (u. a. von Wolfgang Suppan, Christoph Herndler, Klaus Lang und Gunter Schneider) und Erstpräsentationen in Graz (u. a. Zwerm, Die freudlose Gasse, Bergman/Wimberly, Labarrière Quartett, Ensemble Nikel) - eine spezielle Projektentwicklung mit "Nowhere" - Kooperationen mit impuls, steirischer herbst, musikprotokoll, Diagonale … und auch Veranstaltern und Veranstaltungsor- ten wie Grazer Spielstätten, Kulturzentrum bei den Minoriten, MUWA, Stockwerk Graz, Forum Stadtpark, Stadtmuseum Graz …
Auch im Jahr 2010 lotete das Programm von open music Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation wie auch Akustischem und Elektronischem aus, brachte aktuellste Werke zeitgenössischer Komposition zur (Ur-)Aufführung, initiierte und entwickelte Maßstab setzende Projekte wie das 8x24 Stundenprojekt "Nowhere", begleitete neue Programme wie ShortCuts und JazzWerkstatt Wien + ZOOM! … und suchte Verbindungen zu anderen Kunstbereichen.
Neben den überaus positiven Publikumsreaktionen wurde open music auch wieder regional, überregional und auch international in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Mehrere Dutzend ausführliche Rezensionen und Beiträge (zwei große Beiträge zu "open music"-Projekten erschienen 2010 allein in der renommierten internationalen "Neue Zeitschrift für Musik", weitere u. a. in der Musikzeitschrift "Freistil" sowie u. a. im Falter, der Kleinen Zeitung, Kronen Zeitung, Salzburger Nachrichten … und Magazinen wie Frontal) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine wie Falter, Korso, Frontal, Kulturnewsletter …, Tagespresse von Kleine Zeitung und Kronen Zeitung bis hin zu Standard), sowie zahlreiche Beiträge und Ankündigungen in Internetmedien und auf Websites (u. a. 3sat, skug.at, standard.at, lastfm.de, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, events.stmk.at., g24.at, freikarte.at, kulturserver.at …) erschienen 2010 zu open music-Programmen; darüber hinaus wurden einige TV-Berichte (ORF Aviso und ZIB, sowie ORF Stmk.) sowie zahlreiche Radio-Sendungen über open music und seine Programme produziert (mehrere einstündige Sendungen und auch Live-Schaltungen auf Radio Helsinki, Radio Freequenns, ORF-Steiermark und Ö1 - u. a. im Morgenjournal und Zeitton - nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen).
Nicht zuletzt konnte und kann natürlich auch auf der eigenen Homepage Nachlese betrieben und ein Blick auf kommende open music-Projekte geworfen werden.

2009

10 Konzertabende, das 8x24 Stundenprojekt "Nowhere", 2 öffentliche Probentage mit der JazzWerkstatt Wien + Mitgliedern des Kollektivs ZOOM!, 1 Musikvermittlungsprojekt mit dem Ensemble Nikel für SchülerInnen - 36 aufgeführte KomponistInnen - 11 Formationen, 35 InterpretInnen - 9 auch selbst auftretende KomponistInnen sowie zahlreiche weitere MusikerInnen, die sich zwischen Komposition und Improvisation bewegen - Kunstschaffende mit internationaler Relevanz aus Nordamerika, Europa und natürlich Österreich - 1 Film- und Musikprojekt (Stangl/dieb13/G.W.Pabst) - zahlreiche österreichische Erstpräsentationen und Uraufführungen (u. a. von Wolfgang Suppan, Christoph Herndler, Klaus Lang und Gunter Schneider) und Erstpräsentationen in Graz (u. a. Zwerm, Die freudlose Gasse, Bergman/Wimberly, Labarrière Quartett, Ensemble Nikel) - eine spezielle Projektentwicklung mit "Nowhere" - Kooperationen mit impuls, steirischer herbst, musikprotokoll, Diagonale … und auch Veranstaltern und Veranstaltungsor- ten wie Grazer Spielstätten, Kulturzentrum bei den Minoriten, MUWA, Stockwerk Graz, Forum Stadtpark, Stadtmuseum Graz …
Auch im Jahr 2010 lotete das Programm von open music Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation wie auch Akustischem und Elektronischem aus, brachte aktuellste Werke zeitgenössischer Komposition zur (Ur-)Aufführung, initiierte und entwickelte Maßstab setzende Projekte wie das 8x24 Stundenprojekt "Nowhere", begleitete neue Programme wie ShortCuts und JazzWerkstatt Wien + ZOOM! … und suchte Verbindungen zu anderen Kunstbereichen.
Neben den überaus positiven Publikumsreaktionen wurde open music auch wieder regional, überregional und auch international in Presse und Hörfunk wahrgenommen: Mehrere Dutzend ausführliche Rezensionen und Beiträge (zwei große Beiträge zu "open music"-Projekten erschienen 2010 allein in der renommierten internationalen "Neue Zeitschrift für Musik", weitere u. a. in der Musikzeitschrift "Freistil" sowie u. a. im Falter, der Kleinen Zeitung, Kronen Zeitung, Salzburger Nachrichten … und Magazinen wie Frontal) und viele weitere Ankündigungen in diversen Printmedien (Wochen- und Monatsmagazine wie Falter, Korso, Frontal, Kulturnewsletter …, Tagespresse von Kleine Zeitung und Kronen Zeitung bis hin zu Standard), sowie zahlreiche Beiträge und Ankündigungen in Internetmedien und auf Websites (u. a. 3sat, skug.at, standard.at, lastfm.de, kleine.at, woche.at, steiermark.at, oe1.at, events.stmk.at., g24.at, freikarte.at, kulturserver.at …) erschienen 2010 zu open music-Programmen; darüber hinaus wurden einige TV-Berichte (ORF Aviso und ZIB, sowie ORF Stmk.) sowie zahlreiche Radio-Sendungen über open music und seine Programme produziert (mehrere einstündige Sendungen und auch Live-Schaltungen auf Radio Helsinki, Radio Freequenns, ORF-Steiermark und Ö1 - u. a. im Morgenjournal und Zeitton - nebst diversen Vorankündigungen in verschiedenen Programmschienen).
Nicht zuletzt konnte und kann natürlich auch auf der eigenen Homepage Nachlese betrieben und ein Blick auf kommende open music-Projekte geworfen werden.

2008

10 Konzertabende, 14 Formationen; mehr als 50 MusikerInnen und KomponistInnen mit internationaler Relevanz aus Australien, Nord- und Südamerika, Europa, und natürlich Österreich; 3 lange mehrteilige Nächte der Musik inkl. einer label_night mit dem österreichischen mosz_label; österreichische Erstpräsentationen und Uraufführungen (u. a. Duo Jade-Siewert und Kapital Band I, Kompositionen von Jorge Sánchez-Chiong, Martijn Voorvelt und Michael Wertmüller) …
Auch im Jahr 2008 lotete das Programm von open music Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation, Elektronik und Akustischem aus, konfrontierte zeitgenössische/Neue Musik mit experimentellem Jazz, Impro bis hin zu Indipendant Music/ Pop, suchte Verbindungen zu anderen Kunstbereichen (Live-Video-Mix von Michaela Schwentner alias Jade, Performance mit Fuckhead).
Darüber hinaus wurden 2008 auch zwei open music-Produktionen vom ORF aufgezeichnet und gesendet (Kapital Band I, Porträt Jorge Sánchez-Chiong), ein TV-Special Aviso und über 20 Radio-Sendungen über open music und seine Programme produziert (u. a. mehrere lange ORF-Radio-Porträts in Zeitton und Spielräume etwa zu Jamie Saft, der mosz_label_night und auch der Konzertreihe open music, sowie Sendungen in Radio Helsinki, Soundportal und diverse Vorankündigungen auf Ö1 und Radio Steiermark).
Ein gelungenes open-music-Jahr mit überaus positiver Publikumsresonanz, -reaktionen und nicht zuletzt zahlreichen Pressemeldungen (über 75 Ankündigungen inklusive ausführlichen Berichterstattungen in internationalen Musikzeitschriften wie Positionen, Österreichische Musikzeitschrift und skug, Wochen- und Monatsmagazinen wie Falter, Megaphon und Korso, Beiträge in der Tagespresse von Kleine Zeitung und Kronen Zeitung bis hin zu Der Standard). Via Internet konnte darüber hinaus noch zusätzlich Information verbreitet werden.

2007

12 ausgewählte, spannende Projekte plus 2 öffentliche Gesprächsworkshops am iem und mehrere informelle Künstlergespräche mit 44 international renommierten Musikern (inklusive österreichischem Spitzennachwuchs), zum Großteil Erstpräsentationen (nicht nur) in Graz (u. a. Parasites, Charles Curtis, Regenorchester XII, Sydney-Graz-Berlin oder Josep-Maria Balanyà & Walter Quintus) und Uraufführungen (z. B. Charles Curtis: Transit with Exponential 28:27 Ladders in 9:8 Parallel, 2007) standen 2007 bei open music am Programm, Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation, Elektronik und Turntablismus sowie experimentellem Jazz wurden ausgelotet, Verbindungen mit anderen Kunstbereichen (u. a. mit Bildender Kunst durch Josef Trattner bei dem Konzert mit dem Kammerflimmer Kollektief) kreativ genutzt und Projektinitiativen gestartet (etwa Parasites meet Kazuhisa Uchihashi). Darüber hinaus wurden heuer mehrere open music-Produktionen vergangener Jahre auf CD-Produktionen integriert und veröffentlicht (z. B. dieb13/eRikm "(c)haos (?)lub" auf erstwhile und Németh "FILM" auf thrilljockey) á Eine gelungene Saison, wie auch die überaus positive Publikumsresonanz, -reaktionen und nicht zuletzt die zahlreichen Pressemeldungen beweisen (über 50 Ankündigungen und Berichterstattungen von Concerto und Falter bis hin zur Tagespresse wie Standard, Kleine Zeitung und Kronen Zeitung sowie Radio-Beiträge - u. a. einstündige Sendung über open music in "Zeitton" auf Ö1, mehrere Berichte auf Radio Steiermark sowie Radio Helsinki mit mehreren mehrstündigen Beiträgen zu "open music"-Produktionen). Via Internet konnte darüber hinaus noch zusätzlich Information verbreitet werden.

2006

10 ausgewählte, spannende Projekte plus 1 öffentlicher Gesprächsworkshop und mehrere informelle Künstlergespräche mit 29 international renommierten Musikern (inklusive österreichischem Spitzennachwuchs), zum Großteil Erstpräsentationen (nicht nur) in Graz (u. a. Perlonex-Palestine, Vigroux-Chevillon-Blanc, Robert-Ducret-Black, Satoko Fujii 4) standen 2006 bei open music am Programm, Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation, Elektronik und Turntablism sowie Jazz wurden ausgelotet und Projektinitiativen gestartet (z. B. Philip Jeck - Stefan Németh) ... Eine gelungene Saison, wie Publikumsresonanz und auch die zahlreichen Zeitungsmeldungen beweisen (über 40 Ankündigungen und Berichterstattungen von Neue Zeitschrift für Musik, freistil, skug und Falter bis hin zur Tagespresse wie Standard, Kleine Zeitung und Kronen Zeitung, sowie ORF (u. a. Intrada, Radio Diagonal und Zeitton) und Radio Helsinki mit mehreren mehrstündigen Beiträgen zu "open music"-Produktionen). Via Internet konnte darüber hinaus noch zusätzlich Information verbreitet werden.

2005

10 ausgewählte, spannende Projekte plus 3 öffentlich zugängliche Proben mit 55 international renommierten Musikern (inklusive österreichischem Spitzennachwuchs), allesamt Erstpräsentationen (nicht nur) in Graz, standen 2005 bei open music auf dem Programm: Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation, Jazz, Uraufführungen (u. a. von Clemens Gadenstätter, Bertl Mütter, Daniel de la Cuesta, Thomas Larcher und Kompositionen der JazzWerkstatt), Projektinitiativen von open music (z.B. Neo-Beckstein + Insitut für Feinmotorik, Jazzwerkstatt goes Graz), first meetings (z.B. im Rahmen der Jazzwerkstatt) ... Eine gelungene Saison, wie Publikumsresonanz und auch die zahlreichen Zeitungsmeldungen beweisen (über 40 Ankündigungen und Berichterstattungen von Jazzzeit und Falter bis hin zur Tagespresse, wie Standard, Kleine Zeitung und Kronen Zeitung, sowie ORF und Radio Helsinki mit mehreren mehrstündigen Beiträgen zu "open music"-Produktionen). Via Internet konnte darüber hinaus noch zusätzlich Information verbreitet werden.

2004

10 ausgewählte, spannende Projekte mit 40 international renommierten Musikern (und österreichischem Spitzennachwuchs), allesamt Erstpräsentationen (nicht nur) in Graz, standen 2004 bei open music am Programm: Grenzbereiche zwischen Komposition und Improvisation, Uraufführungen (u. a. K. Lang), Projektinitiativen von open music (z. B. Rose/Weston/Winter zu Stimmungen/Temperierung oder Kang + thilges 3), first meetings (wie etwa zwischen Beresford und Akchoté oder ein erstes Treffen von Graz mit der Norwegischen Komponistin und Impro-Elektronikerin Maja Ratkje), Alte Musik im stimmigen Mix mit Neuer (Anarchic Harmonies mit Frescobaldi/Cage oder Johannes Maria Bogners Zeitstrom), immer zwei Schritt voraus (Two Foot Yard, Hübeblo). Eine gelungene Saison, wie Publikumsresonanz und auch die zahlreichen Zeitungsmeldungen beweisen (über 40 Ankündigungen und Berichterstattungen von Jazzzeit und Concerto bis hin zur Tagespresse, wie Standard, Kleine Zeitung und Kronen Zeitung). Auch der ORF schnitt mit (thilges3 + Kang, im Rahmen des musikprotokoll 2004), detto Radio Helsinki, das auch mehrere einstündige specials zu open music-Programmen mit Live-Interviews gestaltete. Via Internet konnte darüber hinaus noch zusätzlich Information verbreitet werden.

2003

2003 konnte open music mit seinen acht Programmen 25 Musiker, 13 Komponisten und eine Vielzahl international renommierter Improvisatoren präsentieren. Ein von open music initiiertes Projekt mit Trapist Extended und der Videokünstlerin Michaela Grill wurde uraufgeführt, ebenso bekamen mehrere Werke (Roderik de Man, Geoff Hannan, Matthias Kaul) ihre Ur- bzw. österreichische Erstaufführung. Auch die Gruppe JAM konnte erstmals in Österreich erlebt werden, detto ein Film- und Musikprojekt von zeitblom/buck. Der ORF sendete drei Beiträge/Interviews (Isabel Ettenauer, JAM, Pellegrini Quartett) und weitere Vorankündigungen über die Programme von "open music", Radio Helsinki zeichnete ebenso drei Konzerte auf (Trapist Extended, Isabel Ettenauer, zeitblom/buck) und machte specials zu open-music-Programmen, und last but not least schnitt der Saarländische Rundfunk/TV das Konzert des Trios "Kaufmann, Gratkowski, de Joode" und Paul Lovens mit. Die Printmedien reagierten mit über 40 Ankündigungen und Berichterstattungen (von Jazzzeit, Graz 2003-Beilagen und Concerto bis zur Tagespresse, wie dem Standard, der Kleinen Zeitung und Kronen Zeitung), via Internet konnte darüber hinaus noch zusätzlich Information verbreitet werden.

2002

2002 konnte open music mit seinen Programmen über 60 Musiker aus 3 Kontinenten präsentieren. Eine von open music initiierte Komposition von Bernhard Lang wurde uraufgeführt, mehrere Werke (Klaus Lang, Alvin Lucier) bekamen weltweit ihre zweite Aufführungsmöglichkeit, im Falle von Yves Kleins Symphonie Monoton eine ihrer ersten Realisierungen. Weiters konnte durch open music initiiert das erste Mal ein workshop mit dem Sarod-Meister Wajahat Khan an der Grazer Musikuniversität durchgeführt werden. Knapp 1000 Besucher - ein Besucherrekord von open music - hörten die sechs Veranstaltungen der Reihe live. Der ORF zeichnete darüber hinaus zwei der Konzerte auf (Tehran Soloists und Luis Borda/Tango Nuevo), sendete sie und verfasste (Vor-)Berichte, Radio Helsinki machte zwei specials zu open-music-Programmen, die Printmedien reagierten mit uber 30 Ankündigungen und Berichterstattungen (von Neue Zeitschrift für Musik und Concerto bis zur Tagespresse, wie dem Standard, der Kleinen Zeitung und Kronen Zeitung), via internet konnte darüber hinaus noch zusätzlich Information verbreitet werden. Fur 2003 gab open music bereits einen Kompositions-/Projektauftrag an Trapist extended (UA am 23.1.2003, 20.00, MUWA, Museum der Wahrnehmung)